Epta präsentiert den siebten unternehmenseigenen Social Responsibility Report

07/02/2020

"Für Epta ist die Schaffung gemeinsamer Werte eine täglich zu bewältigende Aufgabe, die sich wie ein roter Faden durch unsere gesamte Wertschöpfungskette zieht. Unser ehrgeiziges Ziel dabei ist es, eine Kreislaufwirtschaft zu implementieren." Dies sind die Worte von Marco Nocivelli, dem Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführer der Epta Gruppe. Und er fügt hinzu: "Mit Stolz präsentieren wir in diesem Jahr unseren siebten Corporate Social Responsibility Report. Dieser Bericht dokumentiert sehr gut, wie viele Initiativen und konkrete Aktionen Epta schon umgesetzt hat, um eine Entwicklung zu fördern, bei der die Menschen, die Gemeinden vor Ort und die Umwelt im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig bietet der Report eine gute Möglichkeit, um die erzielten Fortschritte zu überprüfen, und er dient uns als Maßstab beim Vergleich mit anderen Unternehmen."

Um die maximale Transparenz und Objektivität zu gewährleisten, wurde der Report von der TÜV Austria Cert GmbH auf Grundlage der GRI-Richtlinien zertifiziert, und genau wie bei den vorhergehenden Berichten wurden die Leistungskennzahlen ermittelt, die von den internen und externen Stakeholdern als am wichtigsten erachtet werden. Als nicht börsennotiertes Familienunternehmen hat Epta in diesem Dokument außerdem die freiwillige Entscheidung bekannt gegeben, den von der Universität Bocconi und der AIDAF (Italienischer Verband der Familienunternehmen) definierten Selbstregulierungskodex zu übernehmen, um innerhalb der Gruppe die beste Unternehmensführung zu gewährleisten.

Ein konkreter Beleg für die Bemühungen von Epta um ein nachhaltiges soziales Wachstum ist Life C4R - Carbon for Retail Refrigeration -, das von der Gruppe gefördert und von der Europäischen Union im Rahmen der Subventionsvereinbarung LIFE 17 CCM/IT/000120 finanziell unterstützt wird. Dieses Projekt ist Teil des LIFE Programme der EU und wurde ins Leben gerufen, um die Wissenschaftsgemeinde, die Zulieferer und alle Akteure im Einzelhandel von der Verwendung umweltfreundlicher Lösungen zu überzeugen. Es soll außerdem den Beweis dafür liefern, dass es möglich ist, die Kältemittel HFCKW und FKW überall auf der Welt und unabhängig von den herrschenden Temperaturen durch transkritische CO2-Kälteanlagen zu ersetzten und dabei im Vergleich zu einer herkömmlichen Lösung nicht nur den Energieverbrauch um 10% zu senken, sondern auch bei den Installations- und Wartungskosten bis zu 20% einzusparen. Im Mittelpunkt der Initiative steht die von Epta patentierte Technologie FTE Full Transcritical Efficiency: Dieses System wird im Rahmen von drei italienischen Pilotprojekten sowie gemeinsam mit den Gesellschaften der Epta-Gruppe, Epta Iberia und DAAS bei vier weiteren Anlagen in Rumänien und Spanien installiert.

Epta steht bei der Förderung der Nachhaltigkeit vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits muss die Gruppe ihren Kunden Lösungen anbieten, die imstande sind, Design, Performance und Energieeffizienz miteinander zu vereinbaren, um sie auf diese Weise bei der Einführung ökologischer Lösungen zu unterstützen. Andrerseits muss aber auch die Effizienz innerhalb ihrer Betriebe gesteigert werden. Tatsächlich strebt Epta auch bei den eigenen Produktionsstätten nach höchster Exzellenz: Deshalb arbeitet die Gruppe an der Umwandlung ihrer Standorte in Smart Factories, installiert Anlagen für Photovoltaik und zur Kraft-Wärme-Kopplung und führt technologische Verbesserungen ein, die die Ressourcen schonen und den CO2-Fußabdruck reduzieren helfen. Ein konsequentes Engagement, das sich bereits ausgezahlt hat, denn Epta hat die im Jahr 2015 selbstgesetzten Ziele mittlerweile erreicht und sogar übertroffen: Der Energieverbrauch pro Produktionseinheit wurde um 8% gesenkt, und Abfälle werden zu 93% recycelt.

Der verantwortungsvolle Ansatz bei der Wertschöpfung: Er ist auf spontane Weise entstanden und hat sich im Laufe der Jahre zum Leitfaden des unternehmerischen Handelns entwickelt, der sich in jedem Unternehmensbereich widerspiegelt. Unter den von Epta angestoßenen Initiativen sind vor allem die zahlreichen Projekte zur Förderung und Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter hervorzuheben. Neben der EPTAcademy, die von Epta gemeinsam mit der SDA Bocconi School of Management ins Leben gerufen wurde, und an der etwa 100 Mitarbeiter der Gruppe beteiligt sind, gibt es noch zwei weitere: #24EptaTraining, ein neues Bildungsprogramm, das allen Mitarbeitern von Epta Italia offensteht, und den Fortbildungsgang an der ESTIA (École Supérieure des Technologies Industrielles Avancées) für die Manager von Epta France, Iarp France und Epta Iberia. Außerdem unterstützt Epta das FabLab Belluno und ist Partner des Training Center Frigoristi, der ersten berufsbildenden Schule für Klimatechnik in Italien sowie der Cantau-Epta School 4.0 in Frankreich. All dies zeigt die hohe Bereitschaft von Epta, auch weiterhin in die junge Generation und ihr Potential zu investieren, um auf diese Weise eine gemeinsame Kultur und letztlich auch die Entwicklung in der Region zu fördern.