Zahlen, die zählen

Die Epta-Gruppe hat ihren Sitz in Mailand und beschäftigt insgesamt 5.000 Mitarbeiter. Ihre Marken Costan, Bonnet Névé, George Barker, Eurocryor, Misa, Iarp und Knudsen Køling garantieren eine flächendeckende und leistungsfähige Präsenz auf dem Weltmarkt.

Die jährliche Produktion liegt gegenwärtig bei etwa 200.000 Einheiten bei einem Umsatz von 888 Millionen Euro im Jahr 2017.

Die kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf Konzernebene greift immer auch die Kompetenz und das spezifische Know-how der einzelnen Marken auf.

Damit ist es dem Unternehmen möglich, innovative und aktuelle Trends vorwegzunehmen und für jede Anforderung eine maßgeschneiderte Lösung zu finden. Der Kunde vor Ort erhält ein absolutes Spitzenprodukt.

 

Die Wachstumsphilosophie

Die Geschichte der Epta-Gruppe beginnt 1986 in Limana mit der Marke Costan. Das damals noch ganz auf Italien begrenzte Unternehmen steckt seine Ziele schon sehr bald weiter und ist heute ein internationales Unternehmen mit Handelsniederlassungen in 40 Ländern und 11 Produktionsstätten.

Die Produktionsstätten liegen in Italien (Limana, Solesino, Casale Monferrato und Pomezia), in Frankreich (Hendaye und Saint Quentin Fallavier), in Großbritannien (Bradford), in Dänemark (Køge), in Argentinien (Rosario), in der Türkei (Corlu) sowie in China (Quingdao) und Thailand (Cha-am) mit einer Oberfläche von 300.000 m2. Das Vertriebsnetz ist engmaschig und konkurrenzfähig und ermöglicht eine weltweite Verfügbarkeit der Produkte. Diese Strategie schließt auch die aufstrebenden Schwellenländer mit ein: Hier besteht großes Interesse an Produkten der Epta-Gruppe.

 

Im Namen der Nachhaltigkeit

In den letzten fünf Jahren hat Epta mehr als 50 Millionen Euro in Innovation investiert. Aus diesem Grund haben wir die wissenschaftliche Methode LCA (Life Cycle Assessment) übernommen, die den Umwelteinfluss jedes Produkts misst und sorgfältig jede Phase seines Lebenszyklus bewertet – von der Herstellung über Montage und Wartung bis hin zur Entsorgung.

Im Team der Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeiten im Augenblick ungefähr 100 Ingenieure, die sich mit den neuesten Technologien beschäftigen. Ein Paradebeispiel hierfür sind die CO2-Kälteanlagen: CO2 ist ein natürliches Kältemittel mit einem GWP (Global Warming Potential) von 1, im Vergleich hierzu hat z.B. das herkömmliche Kältemittel R404A einen GWP von 3.922. Das Ziel unserer Bemühungen ist die Entwicklung von innovativen ökologischen Produktionsstätten, die keinerlei belastende Auswirkungen auf die Umwelt mehr haben. Darüber hinaus bietet der Konzern jedes Jahr Seminare im eigenen modernen CO2-Trainingszentrum in England an, sodass sich Fachleute in diesem Bereich weiterbilden können. Die Belegschaft kann außerdem jedes Jahr dank einer E-Learning-Plattform insgesamt 23.000 Schulungsstunden in Anspruch nehmen.

Für weitere Informationen bezüglich Umwelt und Sicherheit schreiben Sie bitte an: safety&environment@eptarefrigeration.com

 

 

Iso-Zertifizierungen und Integrierte Managementsysteme

Epta hat in seinen Produktionsstätten ein integriertes Managementsystem eingeführt, das alle Prozesse konsequent dahingehend aufeinander abstimmt, dass die Exzellenz der Qualität mit Rücksicht auf die Umwelt und die Gemeinschaft erreicht wird. Die Ziele des Unternehmens sind zum einen darauf ausgerichtet, mit den Kunden bestmöglich zusammen zu arbeiten und ihnen innovative und nachhaltige Lösungen an die Hand zu geben. Zum anderen werden alle Konzernstandorte dazu angehalten, das integrierte Managementsystem (IMS) kontinuierlich zu verbessern, um die größtmögliche Effizienz bei den Produktionsprozessen zu erreichen und die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter optimal zu schützen.

Die Prinzipien der "Total Quality" sind ein Hauptantrieb für den Konzern, und die Zertifikate UNI EN ISO 9001:2008UNI EN ISO 14001:2004OHSAS 18001 und PASS 99 sind dafür ein konkreter Beleg. Alle Normen wurden durch unabhängige Gesellschaften zertifiziert und sind eine Bestätigung für das Qualitätsmanagementsystem des Unternehmens, das zudem darauf bedacht ist, die Sicherheit am Arbeitsplatz und bei den Produktionsprozessen zu gewährleisten und auch die Energieressourcen und das Ökosystem zu schützen.