Epta feiert im United Kingdom 90 Jahre Expertise in der gewerblichen Kühlung

16/05/2018

Vom 16. bis zum 18 Mai feiert Epta 90 Jahre Unternehmensgeschichte auf dem Gebiet der gewerblichen Kühlung im Vereinigten Königreich. Diese Geschichte begann 1928 mit der Unternehmensgründung von George Barker, und seither hat das Unternehmen von den Kühlzellen hin zu den ersten Bedienungstheken sein Angebot stetig weiterentwickelt, verändert und dadurch die Anforderungen des Marktes vorweggenommen. Dabei wurden immer auch hochpersonalisierte Lösungen realisiert, die Design und Technologie miteinander vereinbaren. Vom Eintritt George Barkers in die entstehende Epta-Gruppe 1999, über den Kauf von Cold Service 2014 und die Gründung von Epta UK im Jahre 2017: Das Unternehmen hat sein Knowhow in Laufe der Jahre ständig erweitert und ist heute im Vereinigten Königreich führend auf dem Gebiet der Planung, Installation und Wartung kompletter Systeme für die Kühlung und Klimatisierung im Einzelhandel sowie im Ho.Re.Ca und Food & Beverage Sektor.

Epta UK hat 400 Mitarbeiter und einen Produktionsstandort in Bradford sowie zwei Unternehmenssitze in Bradford und Ringwood. Daneben hat das Unternehmen noch das Epta CO2 Training Centre in Bradford eröffnet, um das im Laufe der Jahre erworbene Wissen im Bereich der Installation von Kälteanlagen mit CO2an andere weiterzugeben. Dieses von City & Guilds zertifizierte Fortbildungszentrum ist eine Antwort auf die steigende Nachfrage des Marktes nach Kühllösungen auf Basis natürlicher Kältemittel.

Ein weiterer Beleg für das Engagement von Epta UK bei der Entwicklung fortschrittlicher Systeme ist der RAC Cooling Industry Awards, den das Unternehmen 2017 für das exklusive FTE Full Transcritical Efficiency erhalten hat. Unter den in jüngerer Zeit erworbenen Auszeichnung sticht auch die für den Direct Supplier of the Year 2017 hervor, der von der The Co-Operative Group, der größten Kooperative im Vereinigten Königreich, als Anerkennung für die erfolgreiche Zusammenarbeit und ihre hervorragenden Ergebnisse verliehen wurde.

Die Feierlichkeiten für den neunzigsten Jahrestag umfassen zahlreiche Veranstaltungen und dauern drei Tage lang an. Sie sind ein willkommener Anlass, um die Etappen dieser Erfolgsgeschichte noch einmal Revue passieren zu lassen, die jüngsten Innovationen zu präsentieren und mit den Kunden und allen, die am Erfolg von Epta UK mitgewirkt haben, auch über künftige Projekte zu sprechen.

Ein wichtiger Moment bei den Feierlichkeiten ist sicherlich die Eröffnung des Showroom am Traditionsstandort Bradford im Beisein von Marco Nocivelli, dem Präsidenten und geschäftsführenden Direktor der Epta-Gruppe. Dieser Showroom ist das ideale Schaufenster für die Präsentation von Neuheiten der Marken George Barker, Costan, Bonnet Névé, Eurocryor, Misa und Iarp. Zu den Räumlichkeiten gehört ein Konferenzsaal ebenso wie verschiedene Bereiche für die Präsentation technologischer Neuheiten, für Epta Service sowie für das Fortbildungszentrum Epta CO2 Training Centre.

Die dreitägige Veranstaltung ist außerdem eine gute Gelegenheit, um den Teamgeist zu stärken. So werden Mitarbeiter für ihre 40-jährige Firmenzugehörigkeit ausgezeichnet, und es werden noch einmal ausdrücklich die Werte gestärkt, die das Unternehmen seit jeher leiten, und dazu zählt vor allem die Solidarität. In diesem Zusammenhang wird Marco Nocivelli auch die zahlreichen Initiativen vorstellen, mit denen Epta UK die Organisation Cancer Research UK unterstützt. Dieser Organisation wird ein Scheck in Höhe von 7.000 Pfund überreicht.

Der letzte Veranstaltungstag ist ein Tag der offenen Tür für die Familien und die Bewohner der Stadt Bradford. Sie haben an diesem Tag die Gelegenheit, den Standort zu besichtigen und sich als Teil dieser Erfolgsgeschichte zu fühlen, eines Erfolges, der das Ergebnis von Leidenschaft, Engagement und Teamarbeit ist.

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Platz 1: Epta erhält Deutschen Kältepreis für FTE-System

07/05/2018

Der Deutsche Kältepreis 2018 in der Kategorie „Kälte- und klimatechnische Innovation“ geht an die Epta Deutschland GmbH. Bundesumweltministerin Svenja Schulze zeichnete damit am ersten Abend der Berliner Energietage die FTE-Kältesystemtechnologie (Full Transcritical Efficiency) von Epta aus. Dieses Kältekonzept macht das umweltfreundliche und kostengünstige Kältemittel CO2 bei geringerem Druck als bei herkömmlichen Kälteanlagen nutzbar. So lassen sich Lebensmittel erheblich umweltschonender kühlen als bisher – und der Energieverbrauch sinkt um rund 17 Prozent. Der Einspareffekt ist unabhängig von äußeren Bedingungen, sodass die Anlage das ganze Jahr über effizienter arbeitet.
 
Die FTE-Technologie lässt sich im großen Supermarkt ebenso einsetzen wie im kleinen Lebensmittelgeschäft. Beim FTE-System sorgen der einfache Aufbau und die wenig komplexe Technik zudem für geringere Installations- und Wartungskosten als bei Ejektoranlagen mit Parallelverdichtung. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro wird Epta in die Weiterentwicklung des Systems investieren.
 
Dr. Reiner Tillner-Roth, Geschäftsführer der Epta Deutschland GmbH, zeigt sich erfreut über die Auszeichnung: „Der Deutsche Kältepreis 2018 honoriert unsere Arbeit der vergangenen Jahre und zeigt, dass wir mit unserem außerordentlich energieeffizienten System den richtigen Weg eingeschlagen haben. Wir werden uns künftig noch stärker auf dieses Gebiet fokussieren, um unseren Kunden Systeme zu liefern, die den höchsten technischen Standards entsprechen.“
 
Der Deutsche Kältepreis wurde 2018 bereits zum sechsten Mal vergeben. Mit der Auszeichnung ehrt und fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) innovative und energieeffiziente Technologien im Bereich der Kälte- und Klimatechnik. Die Preisverleihung ist Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) der Bundesregierung. Die gemeinnützige co2online GmbH organisiert den Wettbewerb gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Kälte.

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EPTA ASIA PACIFIC AUF DER FHA: EIN TREFFEN IM ZEICHEN DER EXZELLENZ

13/04/2018

Epta Asia Pacific hat auf der Food & Hotel Asia 2018 teilgenommen. Die Messe war vom 24. bis zum 27. April im Suntec Singapore statt (Stand H6K1-01) und war eine hervorragende Gelegenheit, um die neuen Lösungen der Epta-Marken Costan, Bonnet Névé, Eurocryor, Misa und Iarp kennenzulernen. Diese Lösungen wurden entwickelt, um das Business der Kunden aus der Food&Beverage-, der Horeca- sowie der Retail-Branche auf dem asiatischen Markt voranzubringen.

Die Ausstellung findet alle zwei Jahre statt und gibt der internationalen Fachwelt die Möglichkeit zur Begegnung und zum Austausch. Sie umfasst dabei sechs Veranstaltungen: Bakery & Pastry, Food Asia, Hospitality Style Asia, Hospitality Technology, Hotel Asia und Speciality Coffee & Tea. Dieses breitgefächerte Angebot an Produkten und Serviceleistungen macht sie zur umfassendsten Messe des Food & Hospitality Sektors in ganz Asien.

Epta Asia Pacific hat an der Veranstaltung Hotel Asia teilgenommen und hat dem asiatischen Markt ein vielseitiges Angebot präsentiert. Dabei entwickelt sich der Trend an diesem Markt immer mehr hin zu Lösungen, die Design, Umweltbewusstsein und optimale Food Safety miteinander vereinbaren.

Unter den präsentierten Lösungen sticht die Eistruhe Passion von Iarp besonders hervor: Ein Plug-In Möbel für Speiseeis mit hochmodernem Design. Das Modell ist eine hervorragende Ergänzung der Reihe Cool Emotion Range und wurde entwickelt, um für jede Verkaufsfläche eine flexible Lösung anzubieten, und um das Image der Akteure im Food & Beverage- sowie im Horeca-Bereich zu verbessern.

Auch die Modelle Melody/Glide von Costan & Bonnet Névé verdienen eine besondere Erwähnung: Mit ihrer hohen Warensichtbarkeit werten sie das Tiefkühl-Sortiment auf und fördern Impulskäufe im Supermarkt. Dank der Möglichkeit einer Back to Back Kombination können diese Plug-Ins auch hervorragend als Verkaufsinseln eingesetzt werden.

Und schließlich müssen auch die Kühlzellen der Marke Misa hier noch speziell erwähnt werden: Technologisch fortschrittliche Lösungen, die maximale Lebensmittelsicherheit mit hoher Flexibilität und Funktionalität vereinbaren. Diese Kühlzellen sind in unzähligen Konfigurationen erhältlich und so konzipiert, dass sich der verfügbare Raum optimal ausschöpfen lässt. Ein weiterer Vorteil ist ihre schnelle Installation in jeder Umgebung.

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ZWISCHEN ZUKUNFT UND INNOVATION: EPTA IST GAST BEI DER ABSCHLUSSKONFERENZ DES OBSERVATORIUMS IOT 2018

13/04/2018

Das Internet der Dinge ist in Italien auf kontinuierlichem Wachstumskurs. Ende 2017 hat die Branche dort 3,7 Milliarden Euro erreicht, das bedeutet im Vergleich zu 2016 eine Zunahme von 32%. Diese Zahlen belegen, welche Bedeutung das IoT für den italienischen digitalen Markt hat, der insgesamt ein Wachstum von 2,3% vorweisen kann und damit ein Gesamtvolumen von 67,6 Milliarden Euro aufweist.

Diese wichtigen Fakten wurden am 13. April vom Observatorium Internet of Things 2017-2018 des Mailänder Polytechnikums präsentiert. Organisator der Studie, an der Epta als Partner beteiligt war, ist die School of Management, die zur renommierten Mailänder Universität gehört. Zu den Themen, die bei diesem ehrgeizigen Projekt untersucht wurden, zählen: Das Potenzial des IoT im Einzelhandel und in der Industrie, Smart Cities, Smart Home, Data Protection und Cyber Security.

Zu den Bereichen, die am stärksten von den neuen Möglichkeiten des IoT profitieren, gehört insbesondere der Bereich Smart Retail. Die Einzelhandelsbranche kann heute auf wichtige Innovationen zählen, wie zum Beispiel auf das Monitoring des Kundenverhaltens mittels interaktiver Lösungen, um so das Einkaufserlebnis zu verbessern und die Verkaufszahlen zu steigern. Hervorzuheben sind auch solche Lösungen, die eine Verbesserung der Versorgungsabläufe für ein optimales Bestandsmanagement gewährleisten und dadurch Fehlbestände zu vermeiden helfen.

Dazu sagt Giorgio De Ponti, Product Strategy Manager bei Epta: "Die Akteure in diesem Sektor investieren innerhalb und außerhalb des traditionellen Supermarktes in Innovationen, um auf diese Weise einen Mehrwert für ihre Kunden zu schaffen: Dabei entstehen Serviceleistungen, die den Einkauf möglichst vereinfachen und das Einkaufserlebnis verbessern." Und er fügt hinzu: "Epta bekräftigt sein Engagement an der Seite der Händler und präsentiert Lösungen, die dieser doppelten Anforderung entsprechen. Als Beispiel können wir auf die erfolgreiche Zusammenarbeit bei dem Umbau des Supermarkts bennet smart in Lecco verweisen, eines echten Supermarkts der Zukunft. Dort fügen sich unsere Kühlmöbel perfekt in die moderne Umgebung ein, wo der Kunde in den Genuss von Serviceleistungen wie z.B. Digital Signage und Totem Interactivity kommt. Und schließlich haben wir #EptaBricks auf den Markt gebracht, Kühlfächer, die an strategisch günstigen Punkten, wie zum Beispiel in der Nähe von Supermärkten, auf Bahnhöfen oder bei Firmen aufgestellt werden. Hier kann der Kunde die Waren, die er zuvor bei den großen Lebensmittelhändlern online bestellt hat, Rund um die Uhr abholen. Dieses System überwindet die traditionelle Grenze zwischen dem Einkauf in der realen und der virtuellen Welt und ist eine intelligente Alternative zur Fahrt in den Supermarkt."

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Die Innovation am Produktionsstandort Limana kennt keinen Stillstand

09/04/2018

Limana, 9. April 2018 - Epta, der auf die gewerbliche Kühlung spezialisierte, multinationale Konzern, eröffnet in Gegenwart der Presse seinen Multifunktionalen Ausstellungsraum am Produktionsstandort Limana. Wichtige Gäste bei diesem Anlass sind die Bürgermeisterin von Limana, Milena de Zanet, sowie der Präsident des regionalen Industrieverbandes, Luca Barbini.

Dieser Ausstellungsraum ist Teil einer umfassenden Strategie, die wichtige Investitionen beinhaltet, um die Marktpräsenz des Unternehmens zu stärken. Der neue Showroom ist für die Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter ein wichtiger Bezugspunkt und ein perfektes Schaufenster, um die Technologie und die Qualität, die die Produkte der Epta-Marken seit jeher ausmachen, mit "Händen zu greifen" und auf diese Weise kennen und schätzen zu lernen.

Der Anlass bietet auch eine gute Gelegenheit, all das noch einmal Revue passieren zu lassen, was in der letzten Zeit erreicht wurde: In den vergangenen beiden Jahren wurden am Standort Limana wichtige Investitionen mit einem Gesamtvolumen von 10 Millionen Euro getätigt, um die Produktionsprozesse zu optimieren und Technologien einzuführen, die das Werk fit für die Industrie 4.0 machen. 2016 wurde die neue Glasfertigung eröffnet, die 80 neue Arbeitsplätze geschaffen hat, und deren Produktionskapazität bis Ende 2018 noch weiter erhöht werden soll. Das Ziel all dieser Maßnahmen ist es, sich ständig zu verbessern: Das gilt zum einen für Umweltbelange, also für den Schutz der Ressourcen und die Energieeffizienz - hier konnte der Energieverbrauch pro produzierter Einheit um 50% gesenkt werden - genauso wie für die Entwicklung und Weiterbildung der Menschen, die hier arbeiten. Denn dass seit der Eröffnung des Standorts Limana im Jahr 1972 bis zum Jahr 2018 eineinhalb Millionen produzierte Einheiten fertiggestellt werden konnten, ist dem Einsatz und dem Willen aller Mitarbeiter und Beteiligten zu verdanken.

Ein Erfolg, der nun auch dank des Multifunktionalen Ausstellungsraums angemessen gewürdigt wird. Es handelt sich dabei um moderne und dynamische Räumlichkeiten mit einer Größe von 600 m2, die in verschiedene Bereiche unterteilt sind: Im Hauptbereich werden die Neuheiten der Marken Costan, Bonnet Névé, Eurocryor, Misa und Iarp präsentiert, daneben gibt es noch ein Test- und Trainingscenter sowie einen Konferenzsaal. Ebenfalls erwähnenswert sind der Bereich für die Präsentation der jüngsten technischen und technologischen Innovationen sowie der Bereich von Epta Service, die auf den After Sales Service spezialisierte Marke der Gruppe, die den Kunden einen Rundum-Service bietet.

Dazu sagt Marco Nocivelli, Direktor und Geschäftsführer der Epta-Gruppe: "Wir sind sehr stolz darauf, dieses wichtige Produktionsziel und dieses neue Projekt mit unseren Gästen teilen zu dürfen. Mit unserem Multifunktionalen Ausstellungsraum wollten wir einen Ort schaffen, der die Identität und die Werte unseres Unternehmens widerspiegelt" und er schließt mit den Worten: "Unser Ziel ist es, Limana zu einem Ort mit internationaler Anziehungskraft zu machen, an dem sich Kunden und Fachleute der Branche begegnen und über die neuesten technologischen Ziele und über erfolgreiche Projekte austauschen können."

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EPTA UNTERSTÜTZT GEMEINSAM MIT DEM FAI DAS PROJEKT ZUM ERHALT DER VILLA DEI VESCOVI

30/03/2018

Für Epta sind Qualität und Exzellenz seit jeher ein Muss, und dies gilt selbstverständlich auch für das Engagement im Sinne eines verantwortungsbewussten, gesellschaftlichen Fortschritts und für die Bewahrung der Umwelt. Diese konkreten Werte sind auch die Grundlage für das Engagement im italienischen Umweltfond FAI - dem Fondo Ambiente Italiano –, in dem Epta bereits seit 2015 ein Corporate Golden Donor-Mitglied ist.

Ein Projekt dieser hervorragenden Initiative ist der auf drei Jahre angelegte Plan zur Unterstützung der Villa dei Vescovi von 2018-2020. Die venezianische Villa in den Euganeischen Hügeln wurde Anfang des 16. Jahrhunderts im klassizistischen Stil erbaut und enthält viele beeindruckende Fresken. Das Bauwerk ist ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk aus Natur, Kunst und Architektur und wurde dem FAI im Jahr 2005 von der Familie Olcese gestiftet.

Dazu sagt Marco Nocivelli, Direktor und Geschäftsführer der Epta-Gruppe: "Ich bin sehr stolz auf diese neuerliche Zusammenarbeit mit dem FAI, die dazu beiträgt, das kulturelle Erbe unseres Landes zu bewahren. Die Entscheidung für die Villa der Vescovi beruht auf dem Wunsch, die Bindung zwischen Epta und diesem Teil Italiens zu stärken: Denn mit den Produktionsstätten in Solesino und Belluno ist die Gruppe bereits seit langem in der Region vertreten." Und er schließt mit den Worten: "Deshalb werden wir mit dem FAI gemeinsam ein multidisziplinäres Forschungsprojekt unterstützen und Stipendien an der Universität Padua finanzieren.

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Die neue F-Gas Verordnung: Epta ist bereit für die Herausforderung

16/03/2018

Am 1. Januar 2018 wurde der zweite Schritt bei der Reduzierung fluorierter Treibhausgase (FKW) eingeleitet, mit dem eine Verringerung der europäischen Emissionen, verglichen mit dem Niveau aus dem Jahr 2014, um insgesamt 37% erreicht werden soll. Dies wurde in der Verordnung Nr. 517/2014 der Europäischen Kommission so festgelegt (F-Gas Verordnung). Konkret hat diese Verordnung zur Folge, dass die FKWs mit besonders hohem GWP stufenweise abgeschafft werden. Zu diesen zählt insbesondere das R404a, das vor allem in der Kühltechnik eingesetzt wird. Abgesehen von der Festlegung weiterer Schritte zur Reduzierung der Emissionen um insgesamt 80% bis zum Jahr 2030 wurden in der F-Gas Verordnung auch Maßnahmen zur Vermeidung von Leckagen und geeignete Entsorgungsverfahren für Anlagen am Ende ihrer Betriebszeit festgeschrieben.

Unter den innovativen Lösungen von Epta - einem multinationalen, auf die gewerbliche Kühlung spezialisierten Konzern - sticht das exklusive System FTE Full Transcritical Efficiency sicherlich besonders heraus: Mit ihm hat das Unternehmen im Bereich der natürlichen Kühlung mit CO2 neue Standards gesetzt. Es handelt sich dabei um ein unkompliziertes System, das in großem Maßstab verfügbar ist, und das die aktuellen Grenzen der transkritischen Technologie überwindet. Dabei liefert es in jeder Klimazone garantiert die beste Performance und bietet nicht nur eine Energieersparnis von 10% im Vergleich zu einer herkömmlichen Booster-Anlage, sondern auch eine Ersparnis von bis zu 20% bei den Installations- und Wartungskosten.

Die große Bedeutung, die sowohl die Nachhaltigkeit als auch die Unterstützung der Kunden beim Einsatz FKW-freier Lösungen für Epta haben, lässt sich auch daraus ersehen, dass sämtliche Remote-Möbel aller Marken der Epta-Gruppe mit CO2 verfügbar sind, einem natürlichen Kältemittel, dessen Treibhauspotential GWP gleich 1 und damit minimal ist. Außerdem hat Epta die Plug-In Möbelreihen aller Marken aktualisiert und bietet Modelle mit Propangas oder anderen Kältemitteln mit geringem GWP an.

Für bereits bestehende Installationen bietet Epta mit seiner Marke EptaService fachgerechte Retrofit-Maßnahmen an, um die Anlagen zu modernisieren und ihre Übereinstimmung mit der F-Gas Verordnung zu gewährleisten: Dabei werden die alten, umweltbelastenden Kältemittel durch moderne ersetzt, die die Umwelt wenig belasten. EptaService steht für ein hochkompetentes Support-Team. Dieses setzt sich aus technischen Fachkräften zusammen, die einen Rundum-Service anbieten. Das beinhaltet sowohl verschiedene Fernwartungs- und Wartungsprogramme als auch eine E-Commerce Plattform für Ersatzteile, sowie einen Kundenservice, der einen veritablen Mehrwert darstellt.

Und schließlich bietet Epta auch zahlreiche Maßnahmen an, die die Betriebsdauer der Anlagen verlängern und begleitet die Kunden dabei in jeder Prozessphase: Zunächst erfolgt eine genaue Evaluierung der Kundenanforderungen und die Auswahl der optimalen Lösung, anschließend folgen das Set Up des neuen Systems und die Aktualisierung der entsprechenden Hardware und Software. Und zum Schluss wird die Anlage mit dem neuen HFO-Kältemittel (Hydrofluoroolefin) befüllt, das einen niedrigen GWP hat, und wieder in Betrieb genommen. Das alte FKW wird aufgefangen und ordnungsgemäß entsorgt.

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Marco Nocivelli zu Gast bei Edicola 2.0 Bistrot

27/02/2018

Marco Nocivelli, Präsident und Geschäftsführer der Epta-Gruppe, war Gast bei Edicola 2.0 Bistrot: Dabei handelt es sich um ein modernes und multimediales Kiosk der besonderen Art, das nicht nur Informationen im Angebot hat, sondern darüber hinaus auch Raum für Debatten, Begegnungen und kulturelle Events bietet.

Diese Veranstaltung war ein Runder Tisch zum Thema: "Die Maschinenbauindustrie als weltweiter Botschafter für Made in Italy". Die Diskussion wurde von der Journalistin Chiara Rizzo moderiert. Neben Marco Nocivelli hat auch Alessandro Durante an der Veranstaltung teilgenommen, er ist der Direktor für Außenbeziehungen des ANIMA-Verbandes. Und schließlich war auch die Anwältin Daniela Mainini zugegen: Sie ist scheidendes Mitglied des Regionalparlaments und Kandidatin für das Mitte-Links Bündnis von Giorgio Gori bei den kommenden Regionalwahlen in der Lombardei. Sie hat 30 Jahre Berufserfahrung im Industrie-Strafrecht und ist außerdem Präsidentin des Studienzentrums Grande Milano sowie des Studienzentrums zur Bekämpfung der Produkt- und Handelspiraterie. Zwischen 2013 und 2016 war sie die Leiterin des Büros für die Bekämpfung von Produkt-und Handelspiraterie der Stadt Mailand.

Mit einem Exportvolumen von 448 Milliarden Euro gehört Italien zu den weltweit wichtigsten Exportländern. Dabei wird Made in Italy für gewöhnlich mit Food, Design und Mode in Verbindung gebracht. In Wirklichkeit jedoch ist ein großer Teil dieses Erfolges der Maschinenbaubranche zu verdanken, die im Exportbereich hervorragende Ergebnisse vorweisen kann.

Epta kann in diesem Zusammenhang als ein Musterbeispiel genannt werden: Ein italienischer Konzern, der immer im eigenen Land investiert hat, weil er die entwicklungsstrategische Notwendigkeit dafür erkannt hat. Epta hat in Italien vier Produktionsstandorte und 1.800 Mitarbeiter, die italienische Fachkompetenz in 120 Länder exportieren.

Von zentraler Bedeutung für die Unterstützung der italienischen Unternehmen ist der Plan Industrie 4.0: Dabei handelt es sich um ein langfristiges Programm, das die Unternehmen stärker in den Mittelpunkt stellt und der Wirtschaft neuen Schwung verleihen möchte, indem es wieder mehr auf Unternehmertum setzt. Der Runde Tisch war daher eine gute Gelegenheit, um herauszufinden, was genau die Industrie von der Politik erwartet. Dabei war ein wichtiger Punkt die Bereitstellung einer geeigneten, allgemeinen und digitalen Infrastruktur, die eine optimale Abdeckung für die gesamte Region gewährleistet. Der zweite wichtige Bereich ist die berufliche Bildung: So muss der Übergang von Schule zu Beruf erleichtert werden, und die technischen Ausbildungsangebote müssen generell so attraktiv sein, dass die Unternehmen letztendlich professionellen Mitarbeiter beschäftigen können, die den neuen Anforderungen der Smart Factories auch gewachsen sind.

Anschließend richtete sich der Fokus der Diskussionsrunde auf den Schutz der Marke Made in Italy, um ihren Wert am italienischen Markt und auf internationaler Ebene zu steigern. Denn Patentraub und die Fälschung von Ersatzteilen sowie von Maschinenbauteilen haben äußerst negative Auswirkungen. Für international agierende Unternehmen wie Epta ist der Schutz vor Produktpiraterie und illegaler Konkurrenz von zentraler Bedeutung. Einmal abgesehen vom Imageverlust, den fremde Produkte verursachen, wenn sie die eigene Marke oder die eigenen Produkte kopieren, bedeuten diese Fälschungen für das gesamte Wirtschaftssystem eines Landes auch einen hohen ökonomischen Schaden und eine Verschlechterung seiner Wettbewerbsfähigkeit insgesamt.

Abschließend sagt Marco Nocivelli, Präsident und Geschäftsführer der Epta-Gruppe, hierzu: "Als Unternehmer an der Spitze eines Familienunternehmens ist es für mich von zentraler Bedeutung, dieses Unternehmen zu bewahren und unser kulturelles Erbe lebendig zu erhalten. Dazu gehört für mich auch, dass man dem Land und der Gesellschaft etwas von dem zurückgibt, was man erhalten hat." Und er sagt weiter: "Eine Voraussetzung dafür ist die Investition in die junge Generation sowie in die digitale und logistische Infrastruktur. Wir erwarten daher konkrete Initiativen zur Förderung von Bildung und Erziehung, damit das italienische Knowhow im Land bleibt und die "Jugend 4.0" ihren Platz in unserer Arbeitswelt finden kann: Denn sie ist die Hauptlebensader unserer zukünftigen Fertigungsindustrie."

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