ZWISCHEN ZUKUNFT UND INNOVATION: EPTA IST GAST BEI DER ABSCHLUSSKONFERENZ DES OBSERVATORIUMS IOT 2018

13/04/2018

Das Internet der Dinge ist in Italien auf kontinuierlichem Wachstumskurs. Ende 2017 hat die Branche dort 3,7 Milliarden Euro erreicht, das bedeutet im Vergleich zu 2016 eine Zunahme von 32%. Diese Zahlen belegen, welche Bedeutung das IoT für den italienischen digitalen Markt hat, der insgesamt ein Wachstum von 2,3% vorweisen kann und damit ein Gesamtvolumen von 67,6 Milliarden Euro aufweist.

Diese wichtigen Fakten wurden am 13. April vom Observatorium Internet of Things 2017-2018 des Mailänder Polytechnikums präsentiert. Organisator der Studie, an der Epta als Partner beteiligt war, ist die School of Management, die zur renommierten Mailänder Universität gehört. Zu den Themen, die bei diesem ehrgeizigen Projekt untersucht wurden, zählen: Das Potenzial des IoT im Einzelhandel und in der Industrie, Smart Cities, Smart Home, Data Protection und Cyber Security.

Zu den Bereichen, die am stärksten von den neuen Möglichkeiten des IoT profitieren, gehört insbesondere der Bereich Smart Retail. Die Einzelhandelsbranche kann heute auf wichtige Innovationen zählen, wie zum Beispiel auf das Monitoring des Kundenverhaltens mittels interaktiver Lösungen, um so das Einkaufserlebnis zu verbessern und die Verkaufszahlen zu steigern. Hervorzuheben sind auch solche Lösungen, die eine Verbesserung der Versorgungsabläufe für ein optimales Bestandsmanagement gewährleisten und dadurch Fehlbestände zu vermeiden helfen.

Dazu sagt Giorgio De Ponti, Product Strategy Manager bei Epta: "Die Akteure in diesem Sektor investieren innerhalb und außerhalb des traditionellen Supermarktes in Innovationen, um auf diese Weise einen Mehrwert für ihre Kunden zu schaffen: Dabei entstehen Serviceleistungen, die den Einkauf möglichst vereinfachen und das Einkaufserlebnis verbessern." Und er fügt hinzu: "Epta bekräftigt sein Engagement an der Seite der Händler und präsentiert Lösungen, die dieser doppelten Anforderung entsprechen. Als Beispiel können wir auf die erfolgreiche Zusammenarbeit bei dem Umbau des Supermarkts bennet smart in Lecco verweisen, eines echten Supermarkts der Zukunft. Dort fügen sich unsere Kühlmöbel perfekt in die moderne Umgebung ein, wo der Kunde in den Genuss von Serviceleistungen wie z.B. Digital Signage und Totem Interactivity kommt. Und schließlich haben wir #EptaBricks auf den Markt gebracht, Kühlfächer, die an strategisch günstigen Punkten, wie zum Beispiel in der Nähe von Supermärkten, auf Bahnhöfen oder bei Firmen aufgestellt werden. Hier kann der Kunde die Waren, die er zuvor bei den großen Lebensmittelhändlern online bestellt hat, Rund um die Uhr abholen. Dieses System überwindet die traditionelle Grenze zwischen dem Einkauf in der realen und der virtuellen Welt und ist eine intelligente Alternative zur Fahrt in den Supermarkt."

Lesen Sie mehr

Die Innovation am Produktionsstandort Limana kennt keinen Stillstand

09/04/2018

Limana, 9. April 2018 - Epta, der auf die gewerbliche Kühlung spezialisierte, multinationale Konzern, eröffnet in Gegenwart der Presse seinen Multifunktionalen Ausstellungsraum am Produktionsstandort Limana. Wichtige Gäste bei diesem Anlass sind die Bürgermeisterin von Limana, Milena de Zanet, sowie der Präsident des regionalen Industrieverbandes, Luca Barbini.

Dieser Ausstellungsraum ist Teil einer umfassenden Strategie, die wichtige Investitionen beinhaltet, um die Marktpräsenz des Unternehmens zu stärken. Der neue Showroom ist für die Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter ein wichtiger Bezugspunkt und ein perfektes Schaufenster, um die Technologie und die Qualität, die die Produkte der Epta-Marken seit jeher ausmachen, mit "Händen zu greifen" und auf diese Weise kennen und schätzen zu lernen.

Der Anlass bietet auch eine gute Gelegenheit, all das noch einmal Revue passieren zu lassen, was in der letzten Zeit erreicht wurde: In den vergangenen beiden Jahren wurden am Standort Limana wichtige Investitionen mit einem Gesamtvolumen von 10 Millionen Euro getätigt, um die Produktionsprozesse zu optimieren und Technologien einzuführen, die das Werk fit für die Industrie 4.0 machen. 2016 wurde die neue Glasfertigung eröffnet, die 80 neue Arbeitsplätze geschaffen hat, und deren Produktionskapazität bis Ende 2018 noch weiter erhöht werden soll. Das Ziel all dieser Maßnahmen ist es, sich ständig zu verbessern: Das gilt zum einen für Umweltbelange, also für den Schutz der Ressourcen und die Energieeffizienz - hier konnte der Energieverbrauch pro produzierter Einheit um 50% gesenkt werden - genauso wie für die Entwicklung und Weiterbildung der Menschen, die hier arbeiten. Denn dass seit der Eröffnung des Standorts Limana im Jahr 1972 bis zum Jahr 2018 eineinhalb Millionen produzierte Einheiten fertiggestellt werden konnten, ist dem Einsatz und dem Willen aller Mitarbeiter und Beteiligten zu verdanken.

Ein Erfolg, der nun auch dank des Multifunktionalen Ausstellungsraums angemessen gewürdigt wird. Es handelt sich dabei um moderne und dynamische Räumlichkeiten mit einer Größe von 600 m2, die in verschiedene Bereiche unterteilt sind: Im Hauptbereich werden die Neuheiten der Marken Costan, Bonnet Névé, Eurocryor, Misa und Iarp präsentiert, daneben gibt es noch ein Test- und Trainingscenter sowie einen Konferenzsaal. Ebenfalls erwähnenswert sind der Bereich für die Präsentation der jüngsten technischen und technologischen Innovationen sowie der Bereich von Epta Service, die auf den After Sales Service spezialisierte Marke der Gruppe, die den Kunden einen Rundum-Service bietet.

Dazu sagt Marco Nocivelli, Direktor und Geschäftsführer der Epta-Gruppe: "Wir sind sehr stolz darauf, dieses wichtige Produktionsziel und dieses neue Projekt mit unseren Gästen teilen zu dürfen. Mit unserem Multifunktionalen Ausstellungsraum wollten wir einen Ort schaffen, der die Identität und die Werte unseres Unternehmens widerspiegelt" und er schließt mit den Worten: "Unser Ziel ist es, Limana zu einem Ort mit internationaler Anziehungskraft zu machen, an dem sich Kunden und Fachleute der Branche begegnen und über die neuesten technologischen Ziele und über erfolgreiche Projekte austauschen können."

Lesen Sie mehr

EPTA UNTERSTÜTZT GEMEINSAM MIT DEM FAI DAS PROJEKT ZUM ERHALT DER VILLA DEI VESCOVI

30/03/2018

Für Epta sind Qualität und Exzellenz seit jeher ein Muss, und dies gilt selbstverständlich auch für das Engagement im Sinne eines verantwortungsbewussten, gesellschaftlichen Fortschritts und für die Bewahrung der Umwelt. Diese konkreten Werte sind auch die Grundlage für das Engagement im italienischen Umweltfond FAI - dem Fondo Ambiente Italiano –, in dem Epta bereits seit 2015 ein Corporate Golden Donor-Mitglied ist.

Ein Projekt dieser hervorragenden Initiative ist der auf drei Jahre angelegte Plan zur Unterstützung der Villa dei Vescovi von 2018-2020. Die venezianische Villa in den Euganeischen Hügeln wurde Anfang des 16. Jahrhunderts im klassizistischen Stil erbaut und enthält viele beeindruckende Fresken. Das Bauwerk ist ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk aus Natur, Kunst und Architektur und wurde dem FAI im Jahr 2005 von der Familie Olcese gestiftet.

Dazu sagt Marco Nocivelli, Direktor und Geschäftsführer der Epta-Gruppe: "Ich bin sehr stolz auf diese neuerliche Zusammenarbeit mit dem FAI, die dazu beiträgt, das kulturelle Erbe unseres Landes zu bewahren. Die Entscheidung für die Villa der Vescovi beruht auf dem Wunsch, die Bindung zwischen Epta und diesem Teil Italiens zu stärken: Denn mit den Produktionsstätten in Solesino und Belluno ist die Gruppe bereits seit langem in der Region vertreten." Und er schließt mit den Worten: "Deshalb werden wir mit dem FAI gemeinsam ein multidisziplinäres Forschungsprojekt unterstützen und Stipendien an der Universität Padua finanzieren.

Lesen Sie mehr

Die neue F-Gas Verordnung: Epta ist bereit für die Herausforderung

16/03/2018

Am 1. Januar 2018 wurde der zweite Schritt bei der Reduzierung fluorierter Treibhausgase (FKW) eingeleitet, mit dem eine Verringerung der europäischen Emissionen, verglichen mit dem Niveau aus dem Jahr 2014, um insgesamt 37% erreicht werden soll. Dies wurde in der Verordnung Nr. 517/2014 der Europäischen Kommission so festgelegt (F-Gas Verordnung). Konkret hat diese Verordnung zur Folge, dass die FKWs mit besonders hohem GWP stufenweise abgeschafft werden. Zu diesen zählt insbesondere das R404a, das vor allem in der Kühltechnik eingesetzt wird. Abgesehen von der Festlegung weiterer Schritte zur Reduzierung der Emissionen um insgesamt 80% bis zum Jahr 2030 wurden in der F-Gas Verordnung auch Maßnahmen zur Vermeidung von Leckagen und geeignete Entsorgungsverfahren für Anlagen am Ende ihrer Betriebszeit festgeschrieben.

Unter den innovativen Lösungen von Epta - einem multinationalen, auf die gewerbliche Kühlung spezialisierten Konzern - sticht das exklusive System FTE Full Transcritical Efficiency sicherlich besonders heraus: Mit ihm hat das Unternehmen im Bereich der natürlichen Kühlung mit CO2 neue Standards gesetzt. Es handelt sich dabei um ein unkompliziertes System, das in großem Maßstab verfügbar ist, und das die aktuellen Grenzen der transkritischen Technologie überwindet. Dabei liefert es in jeder Klimazone garantiert die beste Performance und bietet nicht nur eine Energieersparnis von 10% im Vergleich zu einer herkömmlichen Booster-Anlage, sondern auch eine Ersparnis von bis zu 20% bei den Installations- und Wartungskosten.

Die große Bedeutung, die sowohl die Nachhaltigkeit als auch die Unterstützung der Kunden beim Einsatz FKW-freier Lösungen für Epta haben, lässt sich auch daraus ersehen, dass sämtliche Remote-Möbel aller Marken der Epta-Gruppe mit CO2 verfügbar sind, einem natürlichen Kältemittel, dessen Treibhauspotential GWP gleich 1 und damit minimal ist. Außerdem hat Epta die Plug-In Möbelreihen aller Marken aktualisiert und bietet Modelle mit Propangas oder anderen Kältemitteln mit geringem GWP an.

Für bereits bestehende Installationen bietet Epta mit seiner Marke EptaService fachgerechte Retrofit-Maßnahmen an, um die Anlagen zu modernisieren und ihre Übereinstimmung mit der F-Gas Verordnung zu gewährleisten: Dabei werden die alten, umweltbelastenden Kältemittel durch moderne ersetzt, die die Umwelt wenig belasten. EptaService steht für ein hochkompetentes Support-Team. Dieses setzt sich aus technischen Fachkräften zusammen, die einen Rundum-Service anbieten. Das beinhaltet sowohl verschiedene Fernwartungs- und Wartungsprogramme als auch eine E-Commerce Plattform für Ersatzteile, sowie einen Kundenservice, der einen veritablen Mehrwert darstellt.

Und schließlich bietet Epta auch zahlreiche Maßnahmen an, die die Betriebsdauer der Anlagen verlängern und begleitet die Kunden dabei in jeder Prozessphase: Zunächst erfolgt eine genaue Evaluierung der Kundenanforderungen und die Auswahl der optimalen Lösung, anschließend folgen das Set Up des neuen Systems und die Aktualisierung der entsprechenden Hardware und Software. Und zum Schluss wird die Anlage mit dem neuen HFO-Kältemittel (Hydrofluoroolefin) befüllt, das einen niedrigen GWP hat, und wieder in Betrieb genommen. Das alte FKW wird aufgefangen und ordnungsgemäß entsorgt.

Lesen Sie mehr

Marco Nocivelli zu Gast bei Edicola 2.0 Bistrot

27/02/2018

Marco Nocivelli, Präsident und Geschäftsführer der Epta-Gruppe, war Gast bei Edicola 2.0 Bistrot: Dabei handelt es sich um ein modernes und multimediales Kiosk der besonderen Art, das nicht nur Informationen im Angebot hat, sondern darüber hinaus auch Raum für Debatten, Begegnungen und kulturelle Events bietet.

Diese Veranstaltung war ein Runder Tisch zum Thema: "Die Maschinenbauindustrie als weltweiter Botschafter für Made in Italy". Die Diskussion wurde von der Journalistin Chiara Rizzo moderiert. Neben Marco Nocivelli hat auch Alessandro Durante an der Veranstaltung teilgenommen, er ist der Direktor für Außenbeziehungen des ANIMA-Verbandes. Und schließlich war auch die Anwältin Daniela Mainini zugegen: Sie ist scheidendes Mitglied des Regionalparlaments und Kandidatin für das Mitte-Links Bündnis von Giorgio Gori bei den kommenden Regionalwahlen in der Lombardei. Sie hat 30 Jahre Berufserfahrung im Industrie-Strafrecht und ist außerdem Präsidentin des Studienzentrums Grande Milano sowie des Studienzentrums zur Bekämpfung der Produkt- und Handelspiraterie. Zwischen 2013 und 2016 war sie die Leiterin des Büros für die Bekämpfung von Produkt-und Handelspiraterie der Stadt Mailand.

Mit einem Exportvolumen von 448 Milliarden Euro gehört Italien zu den weltweit wichtigsten Exportländern. Dabei wird Made in Italy für gewöhnlich mit Food, Design und Mode in Verbindung gebracht. In Wirklichkeit jedoch ist ein großer Teil dieses Erfolges der Maschinenbaubranche zu verdanken, die im Exportbereich hervorragende Ergebnisse vorweisen kann.

Epta kann in diesem Zusammenhang als ein Musterbeispiel genannt werden: Ein italienischer Konzern, der immer im eigenen Land investiert hat, weil er die entwicklungsstrategische Notwendigkeit dafür erkannt hat. Epta hat in Italien vier Produktionsstandorte und 1.800 Mitarbeiter, die italienische Fachkompetenz in 120 Länder exportieren.

Von zentraler Bedeutung für die Unterstützung der italienischen Unternehmen ist der Plan Industrie 4.0: Dabei handelt es sich um ein langfristiges Programm, das die Unternehmen stärker in den Mittelpunkt stellt und der Wirtschaft neuen Schwung verleihen möchte, indem es wieder mehr auf Unternehmertum setzt. Der Runde Tisch war daher eine gute Gelegenheit, um herauszufinden, was genau die Industrie von der Politik erwartet. Dabei war ein wichtiger Punkt die Bereitstellung einer geeigneten, allgemeinen und digitalen Infrastruktur, die eine optimale Abdeckung für die gesamte Region gewährleistet. Der zweite wichtige Bereich ist die berufliche Bildung: So muss der Übergang von Schule zu Beruf erleichtert werden, und die technischen Ausbildungsangebote müssen generell so attraktiv sein, dass die Unternehmen letztendlich professionellen Mitarbeiter beschäftigen können, die den neuen Anforderungen der Smart Factories auch gewachsen sind.

Anschließend richtete sich der Fokus der Diskussionsrunde auf den Schutz der Marke Made in Italy, um ihren Wert am italienischen Markt und auf internationaler Ebene zu steigern. Denn Patentraub und die Fälschung von Ersatzteilen sowie von Maschinenbauteilen haben äußerst negative Auswirkungen. Für international agierende Unternehmen wie Epta ist der Schutz vor Produktpiraterie und illegaler Konkurrenz von zentraler Bedeutung. Einmal abgesehen vom Imageverlust, den fremde Produkte verursachen, wenn sie die eigene Marke oder die eigenen Produkte kopieren, bedeuten diese Fälschungen für das gesamte Wirtschaftssystem eines Landes auch einen hohen ökonomischen Schaden und eine Verschlechterung seiner Wettbewerbsfähigkeit insgesamt.

Abschließend sagt Marco Nocivelli, Präsident und Geschäftsführer der Epta-Gruppe, hierzu: "Als Unternehmer an der Spitze eines Familienunternehmens ist es für mich von zentraler Bedeutung, dieses Unternehmen zu bewahren und unser kulturelles Erbe lebendig zu erhalten. Dazu gehört für mich auch, dass man dem Land und der Gesellschaft etwas von dem zurückgibt, was man erhalten hat." Und er sagt weiter: "Eine Voraussetzung dafür ist die Investition in die junge Generation sowie in die digitale und logistische Infrastruktur. Wir erwarten daher konkrete Initiativen zur Förderung von Bildung und Erziehung, damit das italienische Knowhow im Land bleibt und die "Jugend 4.0" ihren Platz in unserer Arbeitswelt finden kann: Denn sie ist die Hauptlebensader unserer zukünftigen Fertigungsindustrie."

Lesen Sie mehr

EPTA IST ERNEUT TEILNEHMER DER ATMOSPHERE-KONFERENZ UND GOLDSPONSOR DER ERSTEN ATMOSPHERE IN CHINA

14/02/2018

Epta ist bereit und nimmt als Gold Sponsor an der ersten ATMOsphere China 2018 teil, die am 11. und 12. April in Peking stattfindet. Für die Fachwelt der HVAC&R-Industrie eine einmalige Gelegenheit, um im Hinblick auf die neuen Möglichkeiten beim Einsatz natürlicher Kältemittel auf den asiatischen Märkten Knowhow und Fachwissen miteinander zu teilen. Denn um die Vereinbarungen des Klimaabkommens von Kigali einhalten zu können, hat China mit der Auslaufphase für das Kältemittel R22 begonnen und orientiert sich nun mehr in Richtung energieeffizienterer Systeme mit einem niedrigeren GWP, also zum Beispiel Systeme mit CO2.

John Austin-Davies, Marketing Project Director bei Epta, sagt dazu: "Unsere Gruppe ist seit jeher im Bereich der Realisierung leistungsstarker Systeme engagiert, die die Umwelt möglichst wenig belasten. So haben wir Lösungen und Technologien entwickelt, die sowohl der europäischen F-Gas Verordnung entsprechen als auch den Anforderungen des Kigali-Abkommens." Und er fügt hinzu: "Die Entwicklung am chinesischen Markt hin zu einer nachhaltigeren Kältetechnik ist für Epta eine große Chance, um den dortigen Marktakteuren im Lebensmitteleinzelhandel sowie im Food&Beverage und Horeca-Bereich zu beweisen, dass wir ein qualitativ erstklassiger Partner sind.

Bei der ATMOsphere China wird Epta außerdem das exklusive System FTE Full Transcritical Efficiency präsentieren, derzeit eine der innovativsten Lösungen am Markt, mit der das Unternehmen den Weg für neue Standards im Bereich der natürlichen Kühlung mit CO2 bereitet. Dieses System ist einfach und auf der ganzen Welt in industriellem Maßstab verfügbar. Dabei überwindet es die aktuellen Grenzen transkritischer Technologie und garantiert, unabhängig von den klimatischen Rahmenbedingungen, eine optimale Performance sowie eine Energieersparnis von etwa 10% im Vergleich zu herkömmlichen CO2-Anlagen. Ein weiterer Vorteil sind außerdem die niedrigeren Installations- und Wartungskosten.

Lesen Sie mehr

DIE WEBSITE ZUM GEDENKEN AN LUIGI NOCIVELLI, DEN GRÜNDER VON EPTA, IST ONLINE

30/01/2018

Ordnung, Bescheidenheit, Ausgeglichenheit, Harmonie, Krisenfestigkeit und die Fähigkeit zu delegieren: Das waren die Werte, von denen Luigi Nocivelli, der Gründer der Epta-Gruppe, sich stets leiten ließ. Diese Prinzipien waren immer auch die konkrete Grundlage für sein Handeln, sei es als Privatmensch oder als Unternehmer. Um sein Andenken zu ehren, haben seine Kinder vor kurzem die Website www.luiginocivelli.com ins Leben gerufen. Diese Seite besteht aus zwei großen Bereichen: Da ist zum einen seine Biographie, die den Besucher über seine Lebensgeschichte informiert. Diese ist mittlerweile auch das Thema eines Buches, das im Mondadori Verlag erschien: Luigi Nocivelli, Una storia da non dimenticare.* Der zweite Bereich der Website beschreibt, was seine Familie auch heute noch unternimmt, um das Andenken an sein Vermächtnis zu wahren.

Die Website ist eine Hommage an einen großen italienischen Unternehmer aus der Mitte des 20. Jahrhunderts: Geboren in der lombardischen Provinz Brescia, hat er einen langen Weg zurückgelegt, große Erfolge gefeiert und auch schwierige Momente gemeistert. So hat er den Haushaltsgerätehersteller Ocean als Familienunternehmen geleitet, das Unternehmen Ercole Marelli geführt und schließlich im Jahre 2003 Epta gegründet. Ein Unternehmer, der die Schönheit und die Kultur liebte und immer auch etwas von dem zurückgeben wollte, was er vom Leben bekommen hat. Dadurch hat er auch für die nachfolgenden Generationen ein Zeichen gesetzt. Indem er seine Begeisterung für Mechanik, Kunst, Industrie, Landwirtschaft, Architektur, Literatur und technologische Innovation in vielen Projekten zusammenführte, hat er die eigene Zukunft mitgestaltet und der Gesellschaft einen großen Dienst erwiesen.

Sicherlich ist die Epta-Gruppe als sein größtes Erbe anzusehen, doch bleibt noch vieles andere von ihm: Seine Sammlung literarischer Werke wird heute von der Stiftung Ugo da Como in Lonato (Provinz Brescia) verwaltet, es gibt den Botanischen Garten und die Basilica Minore in Verolanuove (ebenfalls in der Provinz Brescia), und die Stiftung Angelo Nocivelli, die die Erforschung von Erbkrankheiten bei Kindern unterstützt. Außerdem hat er den italienischen Umweltfond FAI mit zahlreichen Initiativen gefördert. All diese Projekte zeigen, wie stark seine Werte und seine Heimatverbundenheit waren. Auch im Sinne dieser Werte unterstützt seine Familie eine Vielzahl an Projekten: Beispiele hierfür sind die Restaurierung der Abtei von San Fruttuoso durch den FAI und die Stiftung des Premio Nocivelli für zeitgenössische Kunst.

Erfahren Sie mehr unter http://www.luiginocivelli.com/

*"Luigi Nocivelli, eine unvergessliche Geschichte."

Lesen Sie mehr

#EptaExperience is the way... for preserving Gelato Art

25/01/2018

Epta erwartet Sie auf der Sigep (Pav. A4, Stand 019), der führenden Messe für Speiseeis und traditionelles Bäckerei- und Konditoreihandwerk. Vom 20. bis zum 24. Januar 2018 werden die Marken Eurocryor, Iarp und Misa hier zahlreiche Neuheiten vorstellen. Das Team von Epta Concept zeigt seine nahezu unbegrenzten Möglichkeiten bei der Personalisierung, und schließlich wird auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Grom präsentiert.

Die Marke Grom ist mittlerweile weltweit für ihr Speiseeis bekannt. Das Unternehmen aus dem italienischen Piemont vertraut erneut auf Epta und ist am Messestand der Gruppe mit einem eigenen exklusiven Bereich vertreten. Für Epta eine perfekte Gelegenheit, um die eigene Professionalität und Expertise bei der Konzeption und Realisierung schlüsselfertiger Lösungen unter Beweis zu stellen. Der Grom-Corner besticht hier mit den gleichen Vorzügen, wie sie auch für die Eisdielen der Marke Grom typisch sind: Qualität, Natürlichkeit und ein schlichtes, aber erlesenen Design. Diese Elemente hat Epta aufgegriffen und eine spezielle Eistheke mit Edelstahlbehältern realisiert: Sie verfügt über eine exklusive Verarbeitung aus massivem Holz, über verglaste Ablagen als Aufstellmöglichkeit für die wichtigsten Zutaten und außerdem über eine Arbeitsfläche aus Carrara-Marmor. All diese Details ziehen die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf sich und spiegeln die Ursprünglichkeit der süßen Kreationen wider, die den Besuchern auf der Messe exklusiv präsentiert werden.

Eptas Teilnahme an der Sigep steht unter dem Motto #EptaExperience is the way for preserving Gelato Art - und sowohl die Lösung PrimoPiano von Eurocryor als auch die zahlreichen Plug-Ins von Iarp und die Kühlzelle KLA von Misa sind hervorragende Beispiele für diesen Leitsatz.

Für Eurocryor ist die fünftägige Veranstaltung eine gute Gelegenheit, um die Bedienungstheke PrimoPiano erstmals mit der Turmvitrine Torre  zu präsentieren. Es wurde um zwei Teca-Module ergänzt und ist ideal für Konditorei- und Confiserie-Produkte. Die Turmvitrine besteht aus drei völlig transparenten Ebenen mit LED-Beleuchtung. Auffällig dabei ist seine besondere Auslagefläche, die nach proxemischen Gesichtspunkten entworfen wurde: In ihrer Wirkung wurde die Auslage dadurch optisch so weit verlängert, dass sie fast frei zu schweben scheint. Dieses Detail hat den Zweck, die Sichtbarkeit der Produkte noch weiter zu verbessern und den Kunden noch näher an die süßen Köstlichkeiten heranzubringen, sodass ihm die Frische und Qualität des Angebots aus jeder Perspektive ins Auge fällt.

Iarp präsentiert auf der Messe ein breites Lösungsangebot für Speiseeis, personalisierbar dank des innovativen Digitaldrucks direkt auf der Metalloberfläche. Besonders die neue Produktereihe Cool Emotions von Iarp sticht mit ihrem hochmodernen Design und der blauen LED-Rahmenbeleuchtung heraus: Mit der Eistheke Delight 9 kommen die Freunde von unverpacktemSpeiseeis auf ihre Kosten, und für verpacktes Speiseeis gibt es das vertikale Kühlmöbel Glee mit seiner sehr guten Warensichtbarkeit. Beide Plug-In Modelle ermöglichen eine einheitliche Gestaltung der Eisdielen. Ebenfalls am Stand vertreten ist das Modell Excite, ein kompakter Aufsatz für die Eistheke, um klassische Eiswaffeln oder konfektioniertes Speiseeis anzubieten. Und schließlich wird auch Globo Retrò präsentiert, eine typische Eistheke mit Edelstahlwannen zur perfekten Konservierung und die jedem Verkaufsraum einen trendigen Touch verleiht. Auch für das Modell New York, den Verkaufsautomaten für Speiseeis, ist ein Platz am Messestand reserviert: Mit einem Abbild der Big Apple-Skyline an den Seitenwänden besticht er nicht nur durch sein attraktives und weltstädtisches Design, er überzeugt außerdem mit leichter Bedienbarkeit und hoher Ergonomie.

Und auch die Kühlzelle Misa KLA verdient eine besondere Erwähnung: Sie ist der Inbegriff für die perfekte Konservierung der empfindlichen Waren, für die größtmögliche Lebensmittelsicherheit und für höchste Funktionalität. Diese Lösung verfügt über Epta Food Defence, ein exklusives, antibakterielles System auf Basis von Silberionen, das auch der strengen europäischen Verordnung über Lebensmittelkontaktmaterialien entspricht. Der Vorteil dieser Technologie liegt darin begründet, dass die antibakteriellen Eigenschaften direkt auf der Metalloberfläche der Kühlzelle aufgebracht werden. Dadurch sind die gelagerten Waren über die gesamte Betriebszeit der Kühlzelle hinweg vollständig und ohne Unterbrechung vor Bakterien und Mikroben geschützt.

Schließlich können Sie auf der Messe auch Näheres über das Atelier für Speiseeis erfahren, ein exklusives, von Epta Concept entwickeltes Angebot. Bei Epta Concept handelt es sich um ein Team von Epta-Mitarbeitern, das aus Spezialisten verschiedener Fachbereiche besteht. Diese befassen sich mit der Gestaltung ganz besonderer und für den Betrachter sehr beeindruckender Räume. Dabei ist das Team für den Kunden in allen Projektphasen, von der Planung bis hin zur Fertigstellung, jederzeit erreichbar, und es verwandelt mit seinen maßgeschneiderten und leistungsstarken Lösungen jeden Verkaufsraum in eine "Bühne" - mit dem Verbraucher als Hauptakteur.

Lesen Sie mehr