EPTA HAT AN DER KONFERENZ OPEN TO INNOVATION! ZUM THEMA REVOLUTION 4.0 TEILGENOMMEN

17/07/2017

Marco Nocivelli, Präsident und Geschäftsführer der Epta-Gruppe, war Referent bei der Konferenz Open to Innovation! in Mailand. Die Veranstaltung wurde vom Anima-Verband organisiert und fand in einem sehr exklusiven Rahmen statt, nämlich dem Nationalen Museum für Wissenschaft und Technologie, Leonardo da Vinci. Dabei ging es um eine Analyse des Ist-Zustandes und um künftige Entwicklungen der italienischen Technologie in einem 4.0-Szenario.

Anwesend waren wichtige Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, so der Minister für Wirtschaftsentwicklung Carlo Calenda, der Präsident des italienischen Arbeitgeberverbandes Confindustria, Vincenzo Boccia sowie der Präsident des Anima-Verbandes, Alberto Caprari. Mit den anwesenden Unternehmern diskutierten sie darüber, was "neue Wettbewerbsfähigkeit" genau bedeutet und welche konkreten Instrumente den Unternehmen dabei helfen können, zu wachsen. Darüber hinaus wurde die Veranstaltung von Fachleuten und Unternehmern bereichert. Im Rahmen eines lebhaften und angeregten runden Tisches brachten sie eigene Erfahrungen ein und berichteten, wie "ihre" Industrie 4.0 konkret aussieht, welche Strategien bislang umgesetzt wurden und welche Leitlinien in den kommenden Jahren dafür sorgen sollen, dass ihre Produktionsstandorte zu "Smart Factories" werden und dabei gleichzeitig einen größeren Beitrag zur kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung Italiens leisten.

Dazu sagt Marco Nocivelli, Direktor und Geschäftsführer der Epta-Gruppe: "In unserem Unternehmen begann diese Revolution bereits am Anfang des neuen Jahrtausends. Der Weg vom ersten installierten Roboter bis hin zu unseren heutigen automatisierten Produktionslinien war lang und komplex, aber die Zeit hat uns Recht gegeben. Heute ist jedem klar, dass die Zukunft einer Fertigungsindustrie wie der unseren in der Innovation liegt, denn nur so sind wir in der Lage, die Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs zu meistern." Und er schließt mit den Worten: "Wir Unternehmer müssen uns von unserer Neugier leiten lassen und nach neuen Wegen suchen, um ständig besser zu werden. Für die Umsetzung von Industry 4.0 genügt es nicht, moderne Maschinen zu kaufen: Dafür ist es nötig, die Prozesse und die Standorte auf den Prüfstand zu stellen - und auch die eigene Sichtweise."