Im Namen der Nachhaltigkeit

In den letzten fünf Jahren hat Epta mehr als 50 Millionen Euro in Innovation investiert. Aus diesem Grund haben wir die wissenschaftliche Methode LCA (Life Cycle Assessment) übernommen, die den Umwelteinfluss jedes Produkts misst und sorgfältig jede Phase seines Lebenszyklus bewertet – von der Herstellung über Montage und Wartung bis hin zur Entsorgung.

Im Team der Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeiten im Augenblick ungefähr 100 Ingenieure, die sich mit den neuesten Technologien beschäftigen. Ein Paradebeispiel hierfür sind die CO2-Kälteanlagen: CO2 ist ein natürliches Kältemittel mit einem GWP (Global Warming Potential) von 1, im Vergleich hierzu hat z.B. das herkömmliche Kältemittel R404A einen GWP von 3.922. Das Ziel unserer Bemühungen ist die Entwicklung von innovativen ökologischen Produktionsstätten, die keinerlei belastende Auswirkungen auf die Umwelt mehr haben. Darüber hinaus bietet der Konzern jedes Jahr Seminare im eigenen modernen CO2-Trainingszentrum in England an, sodass sich Fachleute in diesem Bereich weiterbilden können. Die Belegschaft kann außerdem jedes Jahr dank einer E-Learning-Plattform insgesamt 23.000 Schulungsstunden in Anspruch nehmen.

Für weitere Informationen bezüglich Umwelt und Sicherheit schreiben Sie bitte an: safety&environment@eptarefrigeration.com